EZB ändert Meldeverordnung

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31. August 2017
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Redaktion RISIKO MANAGER

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Verordnung über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen angepasst. Die Verordnung regelt das Verfahren, nach dem beaufsichtigte Institute und Gruppen ihre Finanzinformationen bei den zuständigen Aufsichtsbehörden einzureichen haben. Die Änderungen dienen vor allem der Anpassung an den geänderten Internationalen Rechnungslegungsstandard für Finanzinstrumente (IFRS 9). Sie betreffen die Bewertung von Finanzinstrumenten und führen auch zu überarbeiteten FINREP-Meldebögen. Die neuen Anforderungen sollen für die beaufsichtigten Unternehmen zum 1. Januar 2018 in Kraft treten. Weniger bedeutende deutsche Institute – die nach dem Handelsgesetzbuch bilanzieren – müssen die neuen Meldebögen allerdings erst zum 1. Januar 2019 anwenden.

Textquelle: BaFin
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