Türkische Bankenaufsicht begrenzt Geschäfte mit ausländischen Investoren

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13. August 2018
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Redaktion RISIKO MANAGER

Die türkische Bankaufsichtsbehörde BDDK schränkt die Möglichkeit der Banken zu Geschäften mit ausländischen Investoren ein

Wie die BDDK auf ihrer Webseite mitteilt, darf das Volumen von Swap-, Spot- und Forward-Geschäften türkischer Institute mit dem Ausland künftig nicht mehr 50 Prozent ihres Eigenkapitals übersteigen. Diese Quote wird von nun an täglich berechnet. Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann bewertet die Maßnahme als ersten Schritt in Richtung von Kapitalverkehrskontrollen. (DJN) 

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