
Frank Romeike (Hrsg.)
Die Bankenkrise hat die deutsche wie die internationale Wirtschaft nachhaltig getroffen. Trotz des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) und anderer Staatshilfen sind die gewaltigen Probleme auch auf längere Sicht noch nicht gelöst. Unweigerlich wirft eine solche Eruption bei allen Beteiligten Kernfragen auf:
Wo liegen die Schwachpunkte eines Risikomanagements, das eine solche Krise nicht vorhersehbar machen konnte?
Wie kann das für die Zukunft geändert werden?
Welche Schwachpunkte lagen in der aufsichtsrechtlichen Regulierung und wie können diese behoben werden?
Der Titel beantwortet diese Fragen qualifiziert und mit fachlich hohem Anspruch – für ein verbessertes Risikomanagement.
Art.-Nr.: 22.450-1000
ISBN: 978-3-86556-230-2
Stand: 1. Auflage 2010; 296 Seiten; Bank-Verlag Medien, Köln
EUR 49.00 pro Exemplar

Christoph Schließmann
Interdependency – die Vernetzung von komplexen Systemen – gehört zu den großen Risiken und Herausforderungen in der Zukunft der Unternehmensführung. Dass die systemische Komplexität massiv unterschätzt wurde, zeigen die Dominoeffekte der Finanz- und Wirtschaftskrise. Ein vorausschauendes Komplexitätsmanagement unter Zusammenführung von Strategie, Leadership, Risikomanagement, Corporate Governance und Compliance zu einem Gesamtkonzept ist nun gefordert.
Genau das bietet das Werk von Christoph Schließmann: Jeder Manager und Unternehmer, jede Führungskraft kann sich damit der Herausforderung „Interdependency“ stellen und lernen, sie zu bewältigen.
Art.-Nr.: 22.457-1000
ISBN: 978-3-86556-236-4
Stand: 1. Auflage 2010; 309 Seiten; Bank-Verlag Medien, Köln
EUR 69.00 pro Exemplar

Roland F. Erben/Stefan Hirschmann (Hg.)
Die Aufgabe von Credit Managern ist es, das Risiko, Geschäfte mit Kunden abzuschließen, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen können, zu mindern. Diese Verbindung von Finanzierung und Risikoabsicherung ist aber längst keine exklusive Domäne der Banken mehr, sondern spielt auch in Unternehmen eine immer größere Rolle: Sie können ihre Position gegenüber Kreditgebern verbessern, indem sie ihre Risiken identifizieren, analysieren und absichern. So bilden Credit Manager ein Scharnier zwischen Unternehmen, ihren Kunden und den Banken. Dieses Gefüge ist jedoch nicht statisch, sondern ein interaktives System im Spannungsverhältnis von Chance und Risiko.
Das Handbuch beleuchtet alle Facetten dieser Thematik und zeigt anhand von „Best-Practice“-Beispielen Wege zur erfolgreichen Umsetzung eines professionellen Credit Managements in der Praxis.
Art.-Nr.: 22382-0900
ISBN: 978-3-86556-117-6
Stand: 1. Auflage 2009; 397 Seiten; Bank-Verlag Medien, Köln
EUR 78.00 pro Exemplar

Oliver Everling/Monika Müller (Hg.)
Berater müssen sicherstellen, dass ihre Anlageempfehlung dem Risikotyp und der finanziellen Tragfähigkeit des Kunden entspricht. Dabei sind sowohl ökonomische als auch psychologische Aspekte wichtig. Ein ökonomischer Aspekt der Risikoeinschätzung ist beispielsweise die finanzielle Situation des Kunden, welche einen wichtigen Eckpfeiler einer MiFID-konformen Beratung darstellt. Dazu zählen die individuelle Einkommens- und Vermögenslage sowie notwendige Risikopuffer. Die psychologische Komponente befasst sich mit der Risikoeinstellung des Kunden, die auf bisherigen persönlichen Erfahrungen, Einschätzungen und Persönlichkeitseigenschaften wie Risikoaffinität oder Sicherheitsbewusstsein beruht. Das Buch stellt praxisnah die wichtigsten Verfahren und Systeme des Risikoprofiling von Anlegern vor und zielt insbesondere darauf, die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Konzepten sowie Risikopräferenzen von Anlegern zu untersuchen und zu dokumentieren.
Art.-Nr.: 22443-0900
ISBN: 978-3-86556-222-7
Stand: 1. Auflage 2009; 534 Seiten; Bank-Verlag Medien, Köln
EUR 89.00 pro Exemplar

Die Bekämpfung von Geldwäsche ist für Banken rund um den Globus ein wichtiges Thema. Der Umfang der gesetzlichen Vorschriften wächst ständig – und damit auch die Pflichten der Bankinstitute. Kein anderes Gesetz nimmt die Bankmitarbeiter so sehr in die Verantwortung wie das Geldwäschegesetz: Es nimmt sie in die Verantwortung, ihre berufliche Erfahrung zur Erkennung und Verhinderung von verdächtigen Geschäftsvorgängen einzusetzen.
Das vorliegende Buch wird seit Jahren erfolgreich in Banken eingesetzt. Es eignet sich zur Mitarbeiterinformation und zur Ergänzung der gesetzlich vorgeschriebenen Schulungsmaßnahmen. Die nunmehr dritte Auflage berücksichtigt die Neuerungen aus der 3. EU-Geldwäscherichtlinie, dem GWBekErG, dem KWG sowie StGB.
Art.-Nr.: 22296-0800
ISBN: 978-3-86556-215-9
Stand: 3. Auflage 2008; 246 Seiten; Bank-Verlag Medien, Köln
EUR 29.00 pro Exemplar
Banken sind dazu gezwungen, Transaktionen und Kunden angemessen zu überwachen, um etwaige ungewöhnliche oder verdächtige Aktivitäten und Transaktionen zu erkennen sowie diese den zuständigen Behörden zu melden. Im Zentrum dieser Aktivitäten steht das risikoorientierte Controlling und Screening von Kontobewegungen sowie die Verhinderung terroristischen Kapitalflusses. Neben steigenden regulatorischen Anforderungen entstehen sowohl unter Risikogesichtspunkten als auch im Rahmen von kurzen Produktzyklen immer komplexere Geschäftsprozesse, die durch unterschiedliche risikoorientierte Stabsabteilungen überwacht werden, wodurch es zu Überschneidungen der Aufgabengebiete zwischen Risikomanagement, Compliance, Interne Revision und Controlling kommen kann. Dieses Sonderheft der Zeitschrift RISIKO MANAGER widmet sich ausschlierßlich diesem Themengebiet und vereint eine Vielzahl qualitativer Fachbeiträge renommierter Autoren
Art.-Nr.: 20.020-1111
ISSN: 1861-9363
Stand: 2008; 60 Seiten; Bank-Verlag Medien, Köln
EUR 14,50 pro Exemplar
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SolvV - Aspekte der Umsetzung
Art.-Nr.: 101 |
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Die Solvabilitätsverordnung
Textausgabe
Art.-Nr.: 152 |
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Operational Risk Integrierter Lehrgang
Art.-Nr.: 207 |
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Rechts- und Haftungsrisiken im Unternehmensmanagement
Diverse Unternehmenszusammenbrüche (hier sei nur an Parmalat und Enron erinnert), gravierende Fehlentscheidungen des Managements sowie jüngste Betrugsfälle haben das Vertrauen in die Unternehmensführung geschwächt. Sowohl nach den Regelungen des GmbH-Gesetzes (§ 43 GmbHG) als auch des Aktiengesetzes (§ 93 AktG) haften Unternehmenslenker in Deutschland bei einer schuldhaften Verletzung ihrer Pflichten für den eingetretenen kausalen Vermögensschaden. Auch der Sarbanes Oxley Act stellt zusätzliche Anforderungen an die Ausgestaltung der Corporate Governance.
Art.-Nr.: 190 |
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Mindestanforderungen an das Risikomanagement, 1. Textausgabe
Das BaFin-Rundschreiben 18/2005 "Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft" ist seit seiner Veröffentlichung im Dezember 2005 einer der Grundlagentexte des Bankgewerbes. Und weil häufig gebrauchte Texte im Print-Format deutlich komfortabler zu lesen und zu bearbeiten sind als im Datei-Format, lohnt es für jede Bank, diese preiswerte Textausgabe in angemessener Anzahl für die damit befassten Mitarbeiter vorzuhalten.
Art.-Nr.: 196 |
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MaRisk Umsetzungsleitfaden
Art.-Nr.: 195 |
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Corporate Governance und Risikomanagement im Finanzdienstleistungsbereich
In den Diskussionen um Corporate Governance wird immer wieder gern auf spektakuläre Firmenpleiten der jüngeren Vergangenheit und den daraus folgenden Image- und Vertrauensschaden bei den Anlegern hingewiesen. Das gibt dem Begriff ein eher negatives Gepräge, das häufig mit Beschränkung, Kontrolle und gesetzlichen Eingriffen verbunden wird.
Art.-Nr.: 318 |
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Lexikon Risiko-Management
Tagtäglich werden wir mit verschiedensten Fachausdrücken rund um den Themenkomplex Risiko-Management konfrontiert. Das Lexikon vermittelt dem Leser anschaulich alle wesentlichen Begriffe von A (wie Abschreibungsrisiko) bis Z (wie Zufallsrisiko). Hierbei stehen nicht nur die reinen Begriffserklärungen im Vordergrund, sondern auch die Einordnung in den Gesamtzusammenhang.
Art.-Nr.: 314 |
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Kreditversicherungen - Schnittstelle zwischen Banken und Unternehmen
Das inhaltliche Hauptaugenmerk haben die Herausgeber bewusst auf jene Themen gelegt, von deren effizienter Umsetzung nicht nur Unternehmen, sondern auch Kreditversicherer sowie deren Partner im Finanzierungssektor nachhaltig profitieren. Dazu zählt u.a. das Debitoren-Management in der Praxis der Unternehmen, die Bonitätsanalyse und -beurteilung (Rating), Bedeutung und Aufgaben der Kreditversicherung, Kreditversicherungen aus Sicht der Banken und aus Sicht der Unternehmen sowie die Rolle des Credit Managers in der Praxis.
Art.-Nr.: 334 |
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Rating-Leitfaden, Mit Powerrating zum Erfolg, 3. Ausgabe
Unternehmenskrisen entwickeln sich stets nach dem gleichen Muster. Die strategische Krise entsteht meist durch die falsche Ausrichtung der Produkte, in die Kapital gelenkt wird, das sich unzulänglich verzinst. Ihr folgen die Rentabilitäts- und schließlich die Liquiditätskrise. Guido del Mestre zeigt erstmals auf, wie durch Powerrating das Bilanzrating um die Früherkennung der strategischen Krise ergänzt wird. Es ist das Rezept zur Bewertung, ob und an welcher Stelle im Unternehmen zukünftige Cashflows generiert werden. Powerrating schärft den Blick, die Frühsignale einer Unternehmenskrise zu erkennen, um rechtzeitig die Weichen zu stellen.
Art.-Nr.: 291 |
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Target Rating Advisory
Art.-Nr.: 331 |
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Rating von Versicherungsunternehmen
Art.-Nr.: 319 |
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Rating, Basel II und die Unternehmensfinanzierung
Die unter dem Stichwort "Basel II" bekannte Neuregelung der Eigenkapitalvorschriften für Banken wird für alle Kreditinstitute und deren mittelständische Firmenklientel nachhaltige Folgen haben. In vielen Unternehmen besteht allerdings noch immer wenig Kenntnis über die konkreten Inhalte von Basel II und dem damit verbundenen Bonitätsprüfungsverfahren, dem so genannten "Rating".
Art.-Nr.: 307 |
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Grundsätze ordnungsgemäßen Ratings (GoR)
Art.-Nr.: 332 |
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Das Rating-ABC
Art.-Nr.: 315 |
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Basel II Textausgabe
Art.-Nr.: 325 |
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Rating-Lexikon
Rating von A - Z: Das erste Rating-Lexikon definiert nicht nur die wichtigsten Termini für den Bereich Rating. Es führt auch anschaulich in Einzelbereiche des Ratings ein, wobei sämtliche Ebenen des Ratings abgedeckt werden. Berücksichtigt werden neben dem klassischen Unternehmensrating u.a. die Bereiche Fonds-, Immobilien- und Versicherungsrating, das Ökorating sowie das Länder- und Branchenrating. Das Lexikon ist somit ein optimales Handbuch für alle, die sich mit dem Thema Rating befassen und stellt einen wichtigen Baustein für die sich gerade etablierende Rating-Kultur in Europa dar.
Art.-Nr.: 304 |