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Das Europäische Parlament hat der zentralen Bankenaufsicht in der Eurozone grundsätzlich zugestimmt. Die Abgeordneten befürworteten einen im März mit den EU-Regierungen und der EU-Kommission ausgehandelten Kompromiss. Danach soll die Bankenaufsicht unter dem Dach der EZB im kommenden Jahr die Kontrolle über alle Institute im Euroraum übernehmen, die als systemisch signifikant gelten. [mehr]
Die Ratingagentur Fitch hat den größten Banken weltweit Fortschritte bescheinigt und die Bonitätseinstufung der Deutschen Bank und weiterer großer Geldhäuser bestätigt. Der Ausblick für die gesamte Branche ist trotz der vielen Risiken stabil. [mehr]
Im Jahr 2012 waren über 80 % der Insolvenzen hausgemacht. Sie beruhten auf Managementschwächen, falschen Entscheidungen, Fahrlässigkeit oder mangelndem Eigenkapital. Nur 17 % der Insolvenzen waren auf externe oder nicht beherrschbare Umstände wie Krankheit oder höhere Gewalt zurückzuführen. Diese Insolvenzursachen-Statistik hat der Kreditschutzverband von 1870 vorgelegt. [mehr]
Die hohen Wertzuwächse der Vergangenheit führen in der Praxis dazu, dass die Ertragserwartungen im Rentenmarkt oft zu hoch ausfallen und die Risiken des Rentenmarktes vielfach unterschätzt werden. Die meisten Berater sind sich der Risiken im Niedrigzinsumfeld nicht ausreichend bewusst und haben sich mit diesem wichtigen Thema noch nicht intensiv beschäftigt. [mehr]
Wie können sich Unternehmen auf lang anhaltende katastrophale Störungen vorbereiten, um im Ernstfall handlungsfähig und liquide zu bleiben? Auf Krisen muss ein Unternehmen schnell und koordiniert reagieren. Das ist nur möglich, wenn es zuvor Maßnahmen detailliert ausgearbeitet und erprobt hat. [mehr]
Ursprünglich sollten die Regelungen von CRD IV und CRR bereits vom 1. Januar 2013 an angewendet werden. Als neuer Termin wird nunmehr der 1. Januar 2014 angestrebt. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass das Regelungswerk im Amtsblatt der Europäischen Union bis zum 30. Juni 2013 veröffentlicht wird. [mehr]
Der niederländische Finanzdienstleister ING bereitet einen weiteren Schritt zum Abbau risikobehafteter Engagements im US-Hypothekengeschäft vor. Die ING Real Estate Finance will ein Kreditpaket im Volumen von rund 2,5 Milliarden US-Dollar verkaufen. [mehr]
Mit der schlechten Marktlage hat die ganze Schifffahrtsbranche zu kämpfen und damit sowohl die HSH, die zu den größten Schiffsfinanzierern der Welt gehört, als auch die Nord/LB. Bei den Hannoveranern stieg deswegen die Risikovorsorge deutlich auf 598 Millionen Euro - nach 197 Millionen Euro im Vorjahr. [mehr]
Der Risiko-Index zeigt insgesamt einen negativen Trend in Westeuropa. Keine der untersuchten Branchen besitzt hier ein geringes Kreditrisiko. Dagegen bessert sich die Lage für die meisten Sektoren in Nordamerika, besonders für jene, die von der anziehenden privaten Nachfrage profitieren. [mehr]