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Die Europäische Zentralbank (EZB) will unterschiedliche Finanzierungskosten, die aus unterschiedlichen Risikoumfeldern oder aus einer ungenügenden Kapitalausstattung resultierten, nicht künstlich beseitigen. Einer Übernahme risikobehafteter Wertpapiere aus den Bilanzen der Banken erteilte die EZB deshalb eine Absage. [mehr]
Ein Aspekt, der im Risk Management oft noch zu wenig Beachtung findet, ist der Risikofaktor Mensch. Es ist Aufgabe des Managements, auch diesen Risikofaktor im Auge zu behalten: "Know Your People", heißt die Devise. Dabei ist vor allem das OpRisk-Management in der Pflicht, den heutigen Risikoanforderungen proaktiv und präventiv begegnen. [mehr]
Der Bundestag hat die umstrittenen Regelungen des Trennbankengesetzes zeitlich gestreckt und will so den betroffenen Banken länger die Gelegenheit geben, sich auf eine Abspaltung riskanter Geschäfte einzustellen. Nach einem Beschluss des Bundestagsfinanzausschusses soll eine Abspaltung der Risikobereiche nun erst zum Juli 2016 vollzogen werden müssen und nicht schon 2015, wie es bisher geplant war. [mehr]
Der Bundestag hat zwei Gesetze beschlossen, die grundsätzliche Neuregelungen im Finanzmarktbereich vorsehen. In ihrer Sitzung in Berlin stimmten die Abgeordneten der Umsetzung der neuen Eigenkapitalbestimmungen für Banken gemäß Basel III und einer umfassenden Neuregelung für Investmentfonds zu, mit der sämtliche Manager und Fonds unter das Dach der Finanzmarktaufsicht kommen. [mehr]
Die International Swaps and Derivatives Association (ISDA) hat einen Vorschlag gemacht, wie der weltweite Handel mit Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder andern Schuldtiteln, die in Credit-Default-Swaps (CDS) verbrieft sind, geändert werden könnte. Credit-Default-Swaps funktionieren wie eine Versicherung für Anleihen und Kredite. Wenn ein Unternehmen seine Schulden nicht mehr bezahlen kann, springen die Verkäufer dieser Swaps ein. [mehr]
Die Anlage von Pensionsvermögen wurde in den letzten Jahren bislang wenig verändert. Da die Investmentziele der Unternehmen jedoch meist höher liegen als die mit einem durchschnittlichen Portfolio erzielbare Rendite, werden künftig weitere Anpassungen erforderlich werden. [mehr]
Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat einer stärkeren Eigenkapitalausstattung von Finanzinstituten zugestimmt. Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP sowie der SPD-Fraktion billigte der Finanzausschuss nach Vornahme zahlreicher Änderungen das von der Bundesregierung eingebrachte CRD IV-Umsetzungsgesetz. Die Linksfraktion enthielt sich, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen lehnte den Entwurf ab. [mehr]
Die hohen Wertzuwächse der Vergangenheit führen in der Praxis dazu, dass die Ertragserwartungen im Rentenmarkt oft zu hoch ausfallen und die Risiken des Rentenmarktes vielfach unterschätzt werden. Die meisten Berater sind sich der Risiken im Niedrigzinsumfeld nicht ausreichend bewusst und haben sich mit diesem wichtigen Thema noch nicht intensiv beschäftigt. [mehr]
Wie können sich Unternehmen auf lang anhaltende katastrophale Störungen vorbereiten, um im Ernstfall handlungsfähig und liquide zu bleiben? Auf Krisen muss ein Unternehmen schnell und koordiniert reagieren. Das ist nur möglich, wenn es zuvor Maßnahmen detailliert ausgearbeitet und erprobt hat. [mehr]
Ratingagenturen müssen zukünftig für Fehlurteile vor Gericht haften. Der EU-Ministerrat verabschiedete nun eine Richtlinie und eine Verordnung mit neuen Regeln für Ratingagenturen, die bereits vom Europäischen Parlament angenommen wurden. [mehr]
Das Dokument bietet den Nutzern einer zentralen Gegenpartei eine einheitliche, verbindliche Vertragsgrundlage in deutscher Sprache und nach deutschem Recht, um das Rechtsverhältnis zwischen dem Clearingmitglied und dessen Kunden beim Clearing von OTC-Derivaten auszugestalten. [mehr]
Kein Staat hat die Beschlüsse der G 20 zur Regulierung von Over-the-Counter-Derivaten (OTC-Derivate) vollständig und fristgerecht bis zum Jahresende 2012 umgesetzt. Das geht aus einem aktuellen Bericht zur Umsetzung der OTC-Marktreform hervor, den der Finanzstabilitätsrat FSB (Financial Stability Board) vorgelegt hat. [mehr]