Personalien

Michael Czanek (39, Foto) ist neuer Chef der Abteilung Retail Risk bei der Bank Austria. Er folgt in dieser Funktion Wolfgang Schilk nach, der neue Aufgaben innerhalb der UniCredit Group übernehmen wird. [mehr]



Gastkommentar

Zu Jahresbeginn glaubten zahlreiche Analysten, für 2010 sei ein kräftiges Gewinnwachstum in Höhe von 25 % zu erwarten. Wenn man auf die bisherige Entwicklung zurückblickt, haben sie sich alle geirrt. [mehr]



Umfrage
Aktuelle Umfrage

Wo sehen Sie bei der Bekämpfung von Finanzkriminalität den größten Handlungsbedarf?





Artikelsuche
Suche
Anzeige
Lexikon
Suche
Rating Ticker

Aktuelle Ausgabe

Fachzeitschrift für Risk Professionals
Aktuelle Ausgabe

Enterprise Risk Management

Entschädigungsfall: Noa Bank ist endgültig pleite

Eine Woche nach der Schließung der Bankschalter der Noa Bank hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Kunden den Entschädigungsfall festgestellt. Wie die Aufsichtsbehörde in Bonn mitteilte, sei die Noa Bank GmbH & Co. KG nicht mehr in der Lage, sämtliche Einlagen der Kunden zurückzuzahlen. [mehr]


Bankenverband: Wirtschafts- und Finanzkrise noch nicht überwunden

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) hat davor gewarnt, die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise als überwunden anzusehen. Die aktuelle Verfassung der deutschen Konjunktur sei zwar ausgezeichnet. Die im zweiten Quartal beim Wirtschaftswachstum fast erreichten "chinesischen Dimensionen" seien aber nicht von Dauer. [mehr]


Schweizer Credit Manager gründen eigenen Verband

Credit Manager arbeiten im Spannungsfeld von Umsatz und Risiko. Firmen sind einerseits an maximalem Umsatz interessiert. Andererseits sollen die Risiken minimal sein. Das Kreditmanagement vermittelt zwischen diesen gegenläufigen Anforderungen. In der Schweiz gibt es noch keine entsprechenden Qualitätsstandards. Doch diese Lücke wollen einige engagierte Risikomanager jetzt schließen. [mehr]



Anzeige

Enterprise Risk Management

Aus für Noa Bank

Die Noa Bank darf ab sofort keine Kundengeschäfte mehr tätigen. Die Finanzaufsicht (BaFin) hat gegenüber dem Institut ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot erlassen. Auch im nachhaltigen Bankgeschäft dienen Finanzgeschäfte einerseits der Umsetzung verschiedenartig motivierter sozialer Anstöße und Anforderungen, andererseits aber sollen sie eine möglichst marktübliche Kapitalrendite abwerfen. Das passt – wie das Beispiel der Noa Bank zeigt – nicht immer zusammen. [mehr]


Bewertung von Risikokonzentrationen – mehr als nur neue Kennzahlen

Die Integration von Risikokonzentrationen in die Prozesse des Risikomanagements- und -controllings ist wohl ein wesentlicher Meilenstein für den Ausbruch aus dem Denken in einzelnen Risikoarten-Silos. Auf diesem Weg sind jedoch noch einige Hürden zu überwinden. Dies zeigt ein Artikel der Zeitschrift RISIKO MANAGER am Beispiel der Bewertung von Risikokonzentrationen. [mehr]


InvMaRisk im Posterformat

Die neuen InvMaRisk fordern einen angemessenen Umgang mit Risiken, die im Unternehmen selbst vorliegen, und mit Risiken, die aus der Funktion der Kapitalanlagegesellschaften durch die treuhänderische Verwaltung der Sondervermögen entstehen, wobei ein Schwerpunkt auf den möglichen Risikokonzentrationen und den Interdependenzen zwischen Gesellschafts- und Produktrisiken liegt. [mehr]



Enterprise Risk Management

Ranking zum Risikomanagement von Vermögensverwaltern

Das Center for Quantitative Risk Analysis (CEQURA) der Ludwig-Maximilians-Universität München hat im Rahmen einer wissenschaftlichen Erhebung die Qualität des Risikomanagements von Vermögensverwaltern bewertet. Dabei wurde erstmals durch das eigens entwickelte Untersuchungsdesign die Qualität der Anlagevorschläge quantifiziert und objektiv messbar gemacht. [mehr]


Interview: "Bankenabgabe muss sich am Risikoappetit der Bank orientieren"

Privatbanken gelten als Gewinner der Finanzkrise. Stephan Schüller ist Chef der Lampebank, einer der größten inhabergeführten deutschen Privatbanken. Im Interview spricht er über die neuen Eigenkapitalregeln, systemische Risiken sowie die geplante Sonderabgabe für Banken und erklärt, was er von den "bösen Spekulanten" hält. [mehr]


MaComp zieht hohen Änderungsaufwand bei Banken nach sich

Mit dem MaComp-Rundschreiben werden in quantitativer und qualitativer Hinsicht neue Anforderungen für die Compliance-Funktion festgelegt, die von den Banken in Deutschland umgesetzt werden müssen. Gemäß einer aktuellen Studie werden rund 30 Prozent der aufgeführten Regelungen neuen Handlungsbedarf bei den Banken auslösen. Wie tiefgreifend die Umbauarbeiten in den Banken ausfallen können, zeigt das künftig erforderliche Back-Testing zur Überprüfung der Orderausführung. [mehr]



Anzeige