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Eine Woche nach der Schließung der Bankschalter der Noa Bank hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Kunden den Entschädigungsfall festgestellt. Wie die Aufsichtsbehörde in Bonn mitteilte, sei die Noa Bank GmbH & Co. KG nicht mehr in der Lage, sämtliche Einlagen der Kunden zurückzuzahlen. [mehr]
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) hat davor gewarnt, die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise als überwunden anzusehen. Die aktuelle Verfassung der deutschen Konjunktur sei zwar ausgezeichnet. Die im zweiten Quartal beim Wirtschaftswachstum fast erreichten "chinesischen Dimensionen" seien aber nicht von Dauer. [mehr]
Credit Manager arbeiten im Spannungsfeld von Umsatz und Risiko. Firmen sind einerseits an maximalem Umsatz interessiert. Andererseits sollen die Risiken minimal sein. Das Kreditmanagement vermittelt zwischen diesen gegenläufigen Anforderungen. In der Schweiz gibt es noch keine entsprechenden Qualitätsstandards. Doch diese Lücke wollen einige engagierte Risikomanager jetzt schließen. [mehr]
Die Noa Bank darf ab sofort keine Kundengeschäfte mehr tätigen. Die Finanzaufsicht (BaFin) hat gegenüber dem Institut ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot erlassen. Auch im nachhaltigen Bankgeschäft dienen Finanzgeschäfte einerseits der Umsetzung verschiedenartig motivierter sozialer Anstöße und Anforderungen, andererseits aber sollen sie eine möglichst marktübliche Kapitalrendite abwerfen. Das passt – wie das Beispiel der Noa Bank zeigt – nicht immer zusammen. [mehr]
Die Integration von Risikokonzentrationen in die Prozesse des Risikomanagements- und -controllings ist wohl ein wesentlicher Meilenstein für den Ausbruch aus dem Denken in einzelnen Risikoarten-Silos. Auf diesem Weg sind jedoch noch einige Hürden zu überwinden. Dies zeigt ein Artikel der Zeitschrift RISIKO MANAGER am Beispiel der Bewertung von Risikokonzentrationen. [mehr]
Die neuen InvMaRisk fordern einen angemessenen Umgang mit Risiken, die im Unternehmen selbst vorliegen, und mit Risiken, die aus der Funktion der Kapitalanlagegesellschaften durch die treuhänderische Verwaltung der Sondervermögen entstehen, wobei ein Schwerpunkt auf den möglichen Risikokonzentrationen und den Interdependenzen zwischen Gesellschafts- und Produktrisiken liegt. [mehr]
Das Center for Quantitative Risk Analysis (CEQURA) der Ludwig-Maximilians-Universität München hat im Rahmen einer wissenschaftlichen Erhebung die Qualität des Risikomanagements von Vermögensverwaltern bewertet. Dabei wurde erstmals durch das eigens entwickelte Untersuchungsdesign die Qualität der Anlagevorschläge quantifiziert und objektiv messbar gemacht. [mehr]
Privatbanken gelten als Gewinner der Finanzkrise. Stephan Schüller ist Chef der Lampebank, einer der größten inhabergeführten deutschen Privatbanken. Im Interview spricht er über die neuen Eigenkapitalregeln, systemische Risiken sowie die geplante Sonderabgabe für Banken und erklärt, was er von den "bösen Spekulanten" hält. [mehr]
Mit dem MaComp-Rundschreiben werden in quantitativer und qualitativer Hinsicht neue Anforderungen für die Compliance-Funktion festgelegt, die von den Banken in Deutschland umgesetzt werden müssen. Gemäß einer aktuellen Studie werden rund 30 Prozent der aufgeführten Regelungen neuen Handlungsbedarf bei den Banken auslösen. Wie tiefgreifend die Umbauarbeiten in den Banken ausfallen können, zeigt das künftig erforderliche Back-Testing zur Überprüfung der Orderausführung. [mehr]